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security-scan / secret-scan (push) Failing after 3s
Extends the existing ATLAS/OWASP/EU-AI-Act compliance module with three new control-framework mappers (NIS2 Art. 21(2), ISO/IEC 27001 Annex A, SOC 2 Trust Services Criteria), each honestly marking what ShieldX covers vs. what remains an organizational/legal gap. ComplianceRobot aggregates all four frameworks into a single prioritized, owned action plan. EUAIActAgent adds active workflows on top of the existing static reporter: Art. 6/Annex III risk pre-screening, Annex IV technical documentation scaffolding, Art. 72 post-market monitoring plan, and the corrected 2027/2028 enforcement timeline. Adds docs/flexoptix-os/ — a broader consolidation concept covering the current state (Magatama/ShieldX, EO Global Pulse), target architecture for BEO (LibreChat/Presidio-based), a Transceiver Intelligence Platform architecture recommendation, and RunWork OS externalization strategy, grounded in adversarially-verified research citations.
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# RunWork OS — Externalisierung als Produkt
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Ziel laut Auftrag: die intern gewonnene Erfahrung (schnelle Analyse und Empfehlung von
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Geschäftsabläufen) als eigenständiges Produkt "RunWork OS" für andere Unternehmen
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anbieten — ein "Hebel, mit dem wir in Zukunft Adapter für andere Unternehmen bauen können,
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um dort eine schnelle Evaluierung der Geschäftsabläufe zu bekommen."
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Dieses Kapitel ist bewusst kurz gehalten, weil RunWork OS als Produkt logisch **nachgelagert**
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ist: Es kann erst entstehen, wenn Flexoptix OS intern so weit konsolidiert ist, dass sich
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die Muster (FoCI-artige Abteilungsauswertung, Magatama als Sicherheitsschicht,
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ComplianceRobot als Reifegrad-Messung) sauber von Flexoptix-internen Daten trennen lassen.
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## Was RunWork OS strukturell von Flexoptix OS unterscheiden muss
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| Aspekt | Flexoptix OS (intern) | RunWork OS (extern, Produkt) |
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| Datenmodell | Fest verdrahtet auf Flexoptix-Abteilungen/-Prozesse | Muss generisch/konfigurierbar sein (Mandantenfähigkeit) |
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| Compliance-Mapper (NIS2/ISO/SOC2) | Fest auf ShieldX-Fähigkeiten gemappt | Muss pro Kunde die *deren* Systemlandschaft abbilden — die hart codierten `shieldxEvidence`-Listen in `NIS2Mapper.ts` etc. sind ein Beispiel, kein Produkt |
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| Anonymisierung | Ein Unternehmen, ein Trust-Kontext | Mandantentrennung zwingend (Presidio-Pipeline pro Mandant, keine geteilten Vektor-Stores) |
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| Betriebsmodell | On-Prem, ein Deployment | Muss als deploybares Paket (Docker-Compose/Helm) pro Kunde installierbar sein |
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## Warum ComplianceRobot als Vorlage für den "Hebel" taugt
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Die Architekturentscheidung, in `ComplianceRobot.ts` **jede Kontrolle explizit als
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`implemented: true/false` mit Beleg oder Lückenbegründung** zu modellieren (siehe Kapitel
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03), ist zufällig genau das Muster, das RunWork OS für "schnelle Evaluierung von
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Geschäftsabläufen" braucht: eine strukturierte Ist-Zustand-Abfrage plus priorisierter
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Aktionsplan, generisch über Frameworks hinweg. Der Unterschied zum heutigen Code: RunWork
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OS bräuchte diese Mapper-Tabellen **konfigurierbar** (z. B. aus einer Kunden-Onboarding-
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Befragung generiert) statt hart codiert.
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## Empfehlung
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RunWork OS jetzt **nicht** parallel zu BEO/Magatama/BIO aktiv entwickeln. Stattdessen:
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1. Flexoptix OS intern bauen (Kapitel 02–04), bewusst mit klarer Trennung zwischen
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"Flexoptix-spezifisch" und "generisch übertragbar" (genau wie die Tabelle oben zeigt).
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2. Sobald 2–3 Fachtools produktiv unter Flexoptix OS laufen, eine Bestandsaufnahme machen:
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Welche Teile von ComplianceRobot/EUAIActAgent/BEO-Skill-Routing sind bereits generisch
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genug, um als RunWork-OS-Kern ausgekoppelt zu werden?
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3. Erst dann RunWork OS als eigenes Repo/Produkt aufsetzen — mit Mandantenfähigkeit von
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Anfang an mitgedacht, nicht nachträglich draufgesetzt.
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Diese Reihenfolge verhindert das klassische Risiko, ein "Plattform-Produkt" zu bauen,
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bevor der erste echte interne Anwendungsfall (Flexoptix selbst) bewiesen hat, dass das
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Muster trägt.
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